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MOGO ist eine jährlich einmalig veranstaltete Motorradkonvoifahrt, an der bis zu 350 Biker plus Beifahrer teilnehmen. Ziel jedes MOGOs ist ein Gotteshaus, indem ein feierlicher MOtorradGOttesdienst mit anschließender Motorradweihe zelebriert wird.

 


Was ist MOGO?

MOGO ist eine jährlich einmalig veranstaltete Motorradkonvoifahrt, an der bis zu 350 Biker plus Beifahrer teilnehmen. Ziel jedes MOGOs ist ein Gotteshaus, indem ein feierlicher MOtorradGOttesdienst mit anschließender Motorradweihe zelebriert wird. Als Abschluss der Veranstaltung feiern die MOGO Teilnehmer ein Abschlussfest mit einer Verlosung.

 


MOGO Charitiy?

Sämtliche Einnahmen aus den Nenn- bzw. Sponsorengeldern, freiwilligen Spenden sowie der Erlös aus dem Losverkauf kommen den Kindern des SOS Kinderdorf in Stübing zugute. So konnten bisher bereits insgesamt € 45.000,- an die Verantwortlichen des SOS Kinderdorfes übergeben werden.

 


Wer organisiert MOGO?

Veranstalter und Organisator des MOGO ist Gerald Kozmuth – Inhaber von STAKO Berufskleidung,
sowie des Ärztezentrums Seiersberg und der IndoorDiveAnlage beim Tauchturm Seiersberg.
Gerald Kozmuth organisiert den MOGO ausschließlich mit unzähligen unbezahlten freiwilligen Helfern,
welche für den reibungslosen Ablauf des MOGOs davor, währenddessen und danach sorgen.

 


Warum Mogo?

Disziplin, Rücksicht, Kameradschaft und die gemeinsame Begeisterung für das Motorradfahren – das sind die Grundpfeiler des MOGOs. Die Idee hinter dieser Veranstaltung ist es gemeinsam zu starten und gemeinsam anzukommen. Möglich macht dies die Unterstützung unseres STAFF Teams im Konvoi, das Entgegenkommen der Exekutive, die Begleitung eines Rettungsfahrzeuges des Grünen Kreuzes und eines Abschleppwagens sowie die organisatorische Unterstützung eines Servicefahrzeuges.

 


Was macht den Mogo aus?

Beim MOGO sind alle willkommen, unabhängig von Alter, Beruf oder Glaube, denn das gemeinsame Erleben der Leidenschaft zum Motorrad soll verbinden und nicht trennen.
Wie kannst Du MOGO unterstützen? Solltest Du kein Motorrad oder keine Zeit haben, freuen wir uns über Sachspenden für die Abschlussverlosung oder Geldspenden auf unser MOGO IBAN-Konto: AT55 4477 0001 6401 3750

 


 

Unsere MOtorradGOttesdienst Ausfahrten sind bereits zur Tradition geworden. Zahlreiche Motorradfahrer melden sich gerne dazu an und genießen nicht nur den gemeinsame MOtorradGOttesdienst, sondern sind stolz, bei dieser Motorrad Konvoifahrt, die einem gutem Zweck dient, dabei zu sein.

"Fahr nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann".
Es ist ein geflügeltes Wort in der Szene, ohne zu einer Floskel zu werden.
 
Im Gegenteil: jedes Mal, wenn dieser Satz fällt, folgt eine intensive innere Bewegung und ein ganzes Gefüge an Sehnsüchten, Hoffnungen und Vergewisserungen in Bezug auf
das Leben. Jeder Teilnehmer bekommt für sein Motorrad ein farbiges MOGO Band. Es soll den Zusammenhalt der Motorradfahrer symbolisieren. Das Band steht als Symbol für unfallfreie Fahrten mit dem Motorrad. Vor allem aber symbolisiert es den Segen für das Jahr und wird als Wiedererkennungszeichen für die Teilnahme am MOGO verwendet.
 
Der MOGO ist eine Motorradkonvoifahrt mit anschließendem MOtorradGOttesdienst und Motorradweihe und ist als eine volksmissionarische Feier ausgerichtet. Menschen die sonst ein distanziertes Verhältnis zur Kirche haben, finden beim MOGO Zugang zur Gemeinsamkeit. Kirche wird hier in ökonomischer Bandbreite offen und einladenden empfunden.

 


Der MOtorradGOttesdienst hat drei inhaltliche Schwerpunkte:


Erstens: BikerInnen suchen in einer orientierungslosen und von Technik und Ehrgeiz bestimmten Welt einen Platz für ihre Seele. Die Kirche / der Geist kann sich hier an zentraler Stelle  in das Leben der Menschen mit einklicken.


Zweitens: Gedenken an Verunglückte und Verstorbene ist ein wichtiger Punkt dieser Konvoifahrt.


Drittens: Wir sammeln Spenden für karitative Zwecke. Das gesamte bezahlte Nenngeld der Teilnehmer sowie freiwillige Spenden kommen  Hilfsbedürftigen zu Gute. Auf der Homepage wird der Erlös und die Spenden immer bekannt gegeben.